17. Februar 2013

Die Reisterrassen im Norden der Philippinen- Sagada

Banaue
Die Reise in den Norden war lang, aber auch interessant: Ich musste die Faehre, den Bus, das Jeepney, das Tricycle nehmen und dann nochmal 11h den Bus. Ich dachte ICH bin klein und kurz, aber in Filippinoverhaeltnisse sehr gross, dass sogar ich mir die Knie am Vordersitz gestossen habe!
Aber hab wieder nette Leute getroffen: Der eine hat mich vom Boot bis zur Busstation gebracht. Sehr hilfsbereit. Dann konnte ich die naechsten Tage mit einer Gruppe von Filippinos in Sagada wohnen. War praktisch wieder die Unterkunft zu teilen.
Die "haengenden Saerge"- Friedhof anderer Religionen

In Sagada gab es mehrere Attraktionen:
Jaja, die Reisfelder. Nicht die beruehmtesten, aber fuer mich schon sehr schoen!! Ich kenn nun auch das beste Cafe, wo man in luftiger Hoehe auf die Felder gucken kann.
Tropfsteinhoehlen. Aus Sandstein. Barfuss langlaufen und mit Gaslampe.
Und Saerge, die an der Felswand haengen. Das letzte ist ein bisschen seltsam, haengt aber mit der Religion zusammen.

Die Ureinwohner

Tropfsteinhoehle in Sagada

Die Reisterrassen in Sagada

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