17. Dezember 2012

Nach getaner Arbeit: Urlaub in Northland

Die Hundertwassertoilette
Am Mittwoch war nun doch unser letzter regulärer Arbeitstag. Am Abend wurde noch eine kleine Party veranstaltet, ich hab mein Auto  gewaschen, gepackt und los gings ab in den NORDEN!

In Whangarei hab ich einen megagroßen Wasserfall gesehen. Außerdem gab es wieder Höhlen zu sehen: Tropfsteinhöhlen mit Glühwürmchen. Da sie aber sehr nass waren und ich im Wasser waten musste, bin ich doch nicht wirklich weit rein gegangen. (Jaja, und bissel gruselig ist es auch alleine. ;))
Eine sehr "kulturelle" Toilettenpause hab ich in Kawakawa gemacht: Auf dem Weg zu den Bay of Islands ('Inselbucht") gibt es eine von dem Künstler Hundertwasser gestaltete Toilette. Dieser hat seine letzten 30 Lebensjahre in dem Ort verbracht.
Es ist die wohl meistfotografierteste Toilette Neuseelands. Und ich habe sie auch noch benutzt! Wow, was für ein Erlebnis! :))




Pohutukawabaum in den Bay of Islands

Weiter ging es dann zur Bay of Islands, einer großen Inselgruppe ähnlich wie den Whitsundays, auf denen ich in Australien gelebt hab.
Waitangi ist der "Geburtsort" Neuseelands, wo der Vertrag zwischen den Einheimischen und den Englandern unterschrieben wurde. Am 6.Februar jeden Jahres wird dieser Tag als Nationalfeiertag gefeiert, weil das Gründungsdokument im Jahr 1840 unterzeichnet wurde.



Nach einem weiteren Ausflug in die 2. Kiwihauptstadt Neuseelands ging es an die Tutukakaküste. Hier ist eines der 10 besten Tauchgebiete auf der Welt... (neben so vielen anderen Tauchplätzen an der Ostküste Northlands!) Am Liebsten wäre ich gerne überall tauchen gegangen, aber irgendwie konnte ich mich nicht entscheiden und es ist ja doch schon recht preisintensiv.
Dafür war ich an einem der besten Surfstrände und anderen Buchten, die wunderschön waren. Die Bewohner der Region haben einen Touristenservice angeboten. Sie saßen den ganzen Tag am Parkplatz und haben Wache gehalten. Zumindest hat dies eine "abschreckende" Wirkung auf Menschehn, die die Autos aufbrechen. Dies ist leider im Norden häufiger der Fall...

Nach einer letzten Nacht am Strand auf dem Campingplatz ging es nach Auckland, zu meiner Au Pair-Familie.

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