| Banks Peninsula |
Seit Dienstag bin ich nun unterwegs mit meinem Auto.
| Mit der Daunenjacke Sterne angucken |
Geschlafen wird erstmal im Auto: entweder auf einem Campingplatz (teilweise mit Dusche und Küchen mit Gasherd) oder irgendwo in der Pampa, also im Wald oder so. Das Benzin kostet schon genug und ich muss ja jetzt nicht immer im Hostel schlafen. Leider ist es noch ein bisschen kalt. Besonders je höher ich in die Berge komme, desto kälter ist es. Außerdem zieht es noch mehr, wenn der Westwind weht. Deswegen musste ich mir erstmal eine Wollmütze kaufen. Anders hätte ich es nicht ausgehalten.
Meine nächste größere Station war der "Tekapo See". An die Namen muss ich mich erstmal gewöhnen. Ist nicht englisch sondern Maori.
Der See ist wirklich total türkis, was am feingeschliffenen Felsgrund liegt.
Eine kleine Wanderung zum Berg Mt. John hab ich gemacht (noch mehr Wind!!) und nachts habe ich noch eine geführte Sternentour gemacht inkl. Teleskop und Sternwarte. Es wird gesagt, dass dies hier die beste Region ist um Sterne anzugucken, weil ganz wenig "Lichtverschmutzung" ist. Auf den Whitsundays in Australien war es ja schon genial die Milchstraße anzugucken. Aber hier hab ich auch noch andere Dinge gesehen und erklärt bekommen.
Als nächstes geht es zum Mt. Cook, noch einem hohen Berg. Das Wetter schaut noch gut aus, eigentlich sehr viel Sonnenschein und kaum Wolken. Nur der Wind ist bissel stark. Aber immerhin regnet es nicht.
Außerdem bin ich immer noch auf der Suche nach Arbeit. Am liebsten wieder als Zimmermädchen, weil ich immer noch unsicher bin mit meiner englischen Sprache. So kann ich noch nicht ganz abschalten und entspannt reisen, weil ich immer auf Telefonanrufe hoffe (und nicht immer Empfang hab). Außerdem möchte ich dann nicht gerade am anderen Ende von Neuseeland sein.
| Lupinen am Lake Tekapo |
| Meine neue Kiwiwollmütze |
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